Warum weniger Chemie auf der Haut gut tut
Unsere Hautbarriere ist wie ein kleines Ziegelhaus: Hornzellen als Steine, Lipide als Mörtel. Aggressive Alkohole, starke Duftstoffe oder unnötige Emulgatoren können diese Struktur schwächen. Je milder wir pflegen, desto besser bleibt die Schutzschicht erhalten. Schreiben Sie uns, welche Produkte Ihre Barriere spürbar beruhigt haben.
Warum weniger Chemie auf der Haut gut tut
INCI-Listen erscheinen kompliziert, doch sie erzählen eine klare Geschichte: Reihenfolge nach Menge, erkennbare Gruppen wie Tenside, Konservierer, Duftstoffe. Wer Silikone, PEGs oder intensive Parfüms meidet, reduziert potenzielle Reizquellen. Fotografieren Sie Ihre Lieblingsprodukte und fragen Sie in den Kommentaren nach einer gemeinsamen INCI-Entschlüsselung.
Warum weniger Chemie auf der Haut gut tut
Ich ersetzte fünf parfümierte Produkte durch zwei einfache: ein mildes Reinigungsöl und eine unbeduftete Feuchtigkeitscreme. Nach drei Wochen waren Rötungen seltener, die Haut wirkte ruhiger. Natürlich ist jede Haut anders, doch Minimalismus half enorm. Teilen Sie Ihre Geschichte, damit andere inspiriert nachziehen können.
Warum weniger Chemie auf der Haut gut tut
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